Pipeline

Deployment-Strecke IONOS

Eingesetzte Bausteine: SFTP-Deployment zu IONOS →

Mehrstufige Deploy-Pipeline mit Change-Detection, Token-basierter Freigabe per E-Mail und Hash-State – für das öffentliche Hosting bei IONOS.

Status Produktiv im Einsatz bei Resultment.de und der Baustellenseite
Ort Resultment Webseite/agents/agent_deploy.py
Modi --check · --approve TOKEN · --reject TOKEN · --upload-all · --status
Ziel-Host 1&1 IONOS

Worum es geht

Statische Webseiten brauchen einen verlässlichen Weg vom lokalen Build auf den öffentlichen Hosting-Server. Weil IONOS eine produktive, von außen sichtbare Umgebung ist, hat diese Pipeline bewusst einen Sicherheitsstop eingebaut: jede Änderung muss explizit freigegeben werden, bevor sie hochgeladen wird.

Wie sie funktioniert

Drei Schritte: (1) Change-Detector vergleicht aktuelle MD5-Hashes mit dem letzten Stand in deploy_state.json und erstellt eine Liste der geänderten/neuen Dateien. (2) Freigabe-KI-Agent verschickt eine E-Mail mit Token an Brokmann; sie listet jede betroffene Datei. (3) Nach --approve TOKEN wird per SFTP hochgeladen, der Hash-Stand aktualisiert. Die eigentliche SFTP-Übertragung ist in den Baustein SFTP-Deployment zu IONOS ausgelagert.

Bestandteile

  • agent_deploy.py – der Deploy-KI-Agent (Python)
  • deploy.yaml – SFTP-Konfiguration und Mail-Einstellungen
  • deploy_state.json – aktueller Hash-Stand aller hochgeladenen Dateien
  • pending_deploys/ – offene Freigabe-Tokens

Unterschied zur NAS-Strecke

Die IONOS-Strecke ist absichtlich aufwendiger als die NAS-Strecke: weil ein Fehl-Upload öffentlich sichtbar wäre, schiebt sich die Freigabe-Mail als Sicherheitsnetz zwischen Erkennung und Ausführung. Die NAS-Strecke kann auf diesen Stop verzichten, weil sie nur ins Heimnetz schreibt.

Eingesetzt in

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