Ein echtes IT-Entwicklungsprojekt – mit KI gebaut und betrieben

Bei Resultment läuft der übliche Entwicklungsprozess eines IT-Projekts – von der Anforderung bis zum Betrieb, mit Jira, Confluence, Git und automatischen Tests. Ausgeführt wird er von einem KI-Agenten; entschieden wird an zwei Toren vom Menschen. Diese Seite zeigt beides: den Prozess, in dem gearbeitet wird, und die Ergebnisse, die dabei entstanden sind.

Ein Prozess, zwei Säulen

Alles auf dieser Seite folgt derselben Ordnung: Ein Prozess gibt vor, wie gearbeitet wird. Darunter stehen zwei Säulen – wer die Arbeit tut und was dabei entsteht.

Prozess wie gearbeitet wird

Und das ist nicht am Reißbrett entstanden. Jede Regel in diesem Prozess geht auf einen konkreten Vorfall zurück – einen Test, der falsch grün war; eine Zusicherung, die ihren Nachweis verlor; zwei Sitzungen, die sich gegenseitig überschrieben. Was hier steht, ist die Antwort auf etwas, das schiefgegangen ist.

Es handelt sich um ein internes IT-Entwicklungsprojekt der Resultment GmbH, durchgeführt von Michael Brokmann. Alles hier Gezeigte ist im laufenden Betrieb entstanden – kein Konzept, keine Studie.

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WIE

Der Prozess

Anforderungen als eigene Vorgänge. Ein Vorgangsfluss mit fünf Stufen und zwei Toren, an denen ein Mensch entscheidet – Freigabe und Abnahme. Vorgangsverwaltung in Jira, Wissen in Confluence. Zwei Testebenen: ein Durchstich über die echte Naht und eine Regression für den Bestand. Verifikation vor jeder Abnahme, ein Auslieferungs-Tor, das bei Rot blockiert, und tägliche Prüfläufe im Betrieb.

  • Anforderungen als eigener Vorgangstyp – dauerhafte Zusicherung statt Erledigungsvermerk
  • Fünf Statusstufen, zwei menschliche Tore: Freigabe und Abnahme
  • Refinement vor der Umsetzung, Entscheidungen zur Abstimmung statt still getroffen
  • Durchstich über echte Einstiegspunkte · Regression für den Bestand · Fall-Register
  • Verifikation als Bedingung, nicht als Absicht – belegt am Vorgang
  • Auslieferung blockiert bei rotem Test; Betrieb prüft täglich still nach
  • Vereinbarungen schriftlich: ein versioniertes Regelwerk für die Zusammenarbeit

Der Ablauf – und wie weit er trägt

Anforderung umgesetzt
Fachliches Refinement umgesetzt
Beauftragung umgesetzt
Architektur / Technisches Refinement in Planung
Umsetzung umgesetzt
Verifikation eingerichtet mit bekannter Lücke
Abnahme umgesetzt
Auslieferung eingerichtet mit bekannter Lücke
Betrieb umgesetzt

Zum Prozess →

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WER

Die Rollen

Gearbeitet wird rollenbasiert – nicht „die KI macht das schon“. Jede Rolle eines echten IT-Projekts ist benannt und einer Besetzung zugeordnet: Mensch, KI-Agent oder deterministischer Code. Was noch niemand ausfüllt, steht als offen da. Dazu Personas, gegen die Inhalte kalibriert werden.

  • 29 Projektrollen, benannt und zugeordnet – von Product Owner bis Revision
  • Drei Besetzungsarten: Mensch, KI-Agent und deterministischer Code
  • 6 Rollen noch unbesetzt – als „in Planung“ ausgewiesen statt verschwiegen
  • Personas als Zielgruppen-Stellvertreter, gegen die Inhalte geprüft werden

Zu den Projektrollen →

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WAS

Die Ergebnisse

Was in diesem Prozess und mit diesen Rollen entstanden ist: Werkzeuge, wiederverwendbare Bauteile und daraus zusammengesetzte Lieferergebnisse – in zwei aufeinander aufbauenden Ebenen.

  • Bausteine – wiederverwendbare Bauteile für mehrere Projekte
  • Projekte – abgeschlossene und laufende Lieferergebnisse
  • Eine Matrix zeigt, welcher Baustein in welchem Projekt steckt