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Deployment-Strecke NAS

Eingesetzte Bausteine: SFTP-Deployment zu Synology NAS →

Schlanker SFTP-Sync vom lokalen Build direkt auf den Synology NAS – ohne Freigabeschleife, mit Dry-Run und automatischem Aufräumen.

Status Produktiv im Einsatz bei Ein IT-Projekt mit KI
Ort Ein IT-Projekt mit KI Webseite/agents/agent_deploy_nas.py
Modi (default sync) · --dry-run
Ziel-Host Synology NAS lokal (Web Station)

Worum es geht

Wenn das Hosting-Ziel im Heimnetz liegt und nur intern erreichbar ist, darf der Deployment-Weg schlanker sein als bei IONOS. Es gibt keinen Freigabe-Stop und keine Change-Detection per Hash-State – stattdessen einen einfachen, transparenten Sync, der jederzeit als Dry-Run inspiziert werden kann.

Wie sie funktioniert

Ein einziger Lauf: (1) Lokales output/-Verzeichnis durchgehen, (2) per SFTP alle Dateien zum NAS pushen, dabei fehlende Zielverzeichnisse anlegen, (3) optional verwaiste Dateien auf dem NAS entfernen, deren lokales Pendant nicht mehr existiert. Eine Schutzliste in die Konfigurationsdatei der Auslieferung bewahrt Default-Synology-Inhalte vor dem Löschen.

Mit --dry-run wird nur gemeldet, was passieren würde, ohne irgendetwas zu schreiben.

Bestandteile

  • agent_deploy_nas.py – der Deploy-KI-Agent (Python, paramiko)
  • die Konfigurationsdatei der Auslieferung – Host, Port, User, Passwort, lokale/remote Pfade, Schutzliste
  • Keine State-Datei nötig – jeder Lauf macht einen vollen Vergleich

Unterschied zur IONOS-Strecke

Bewusst einfacher: kein Token-Mail-Workflow, kein persistenter Hash-Stand, keine separaten Modi für Check/Approve/Reject. Risiko ist geringer, weil das Ziel nicht öffentlich ist. Wenn die NAS-Instanz später extern freigegeben wird, sollten zumindest die Freigabe-Mechaniken der IONOS-Strecke übernommen werden.

Eingesetzt in

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