Methode

Git-Workflow für KI-Projekte

Versionierung und Geräte-Sync aller KI-Projekte über Git – mit automatischem Sichern und konsequenter Secret-Trennung.

Status Produktiv – alle KI-Projekte in einem gemeinsamen Repo
Hoster Bitbucket (privat) · GitHub zusätzlich für den Partner Kundenprojekt
Prinzip Automatisch committen & pushen – Secrets bleiben draußen

Worum es geht

Alle KI-Projekte (Webseiten, Scan-Ablage, Wissensbasis) liegen in einem gemeinsamen Git-Repo, das PC und Notebook synchron hält. Damit das im Dropbox-Arbeitsordner sauber funktioniert und nichts Vertrauliches abfließt, gelten ein paar feste Regeln.

Die Regeln

  • Git-Datenbank außerhalb der Dropbox: Das .git-Verzeichnis liegt per --separate-git-dir außerhalb des synchronisierten Ordners, damit Dropbox-Sync und Git-Datenbank nicht kollidieren.
  • Secrets bleiben draußen: Eine defensive .gitignore hält Zugangsdaten, Deploy-Konfigurationen, Build-Outputs und personenbezogene Laufzeitdaten aus dem Repo. Vor jedem Commit läuft ein Secret-Scan über die bekannten Muster.
  • Automatisches Sichern: Änderungen werden ohne Zwischenstopp committet und gepusht – der Secret-Scan vor dem Commit bleibt dabei Pflicht, gitignorierte Dateien werden nie zwangsweise mit aufgenommen.
  • Hosting nach Zweck: Bitbucket ist der Haupt-Hoster (privat); für die Zusammenarbeit mit dem Partner Kundenprojekt wird zusätzlich GitHub bespielt.

Zusammenspiel

Auf diesem Workflow setzt der Memory-Sync auf – das Memory ist nur ein weiteres, besonders abgesichertes Repo, das demselben Muster „vor der Arbeit holen, nach der Arbeit sichern" folgt.

Eingesetzt in

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