Methode

Memory-Sync & Session-Hooks

Das persistente Claude-Memory liegt in einem eigenen Repo und synchronisiert sich beim Sitzungsstart und -ende automatisch über alle Geräte.

Status Produktiv – automatisch über Session-Hooks, geräteweit verdrahtet
Repo ki-memory (privat, versioniert)
Geräte PC MINI_IT13 · Notebook DELL-XPS17-9700

Worum es geht

Sobald Claude über mehrere Geräte hinweg konsistent arbeiten soll, reicht das projektgebundene Memory nicht mehr – es muss zwischen PC und Notebook abgeglichen werden, ohne dass jemand daran denken muss. Genau das leistet dieser Baustein, aufbauend auf dem Git-Workflow für KI-Projekte.

Wie es funktioniert

  • Eigenes Memory-Repo: Die Auto-Memory liegt in einem separaten, privaten Git-Repo (ki-memory) – versioniert, abgesichert, zwischen Geräten teilbar.
  • Automatik über Session-Hooks: Ein SessionStart-Hook zieht beim Öffnen den Stand (pull), ein SessionEnd-Hook schreibt Änderungen zurück (push) – „vor der Arbeit holen, nach der Arbeit sichern“ passiert von selbst.
  • Geräteweite Verdrahtung: Die Hooks hängen in den globalen User-Settings, gelten also für jedes Arbeitsverzeichnis – einmal pro Gerät eingerichtet.
  • Selbst-verteilende Hook-Skripte: Die Skripte liegen im Repo (_hooks/) und spiegeln sich beim Pull an eine feste Stelle – auf PC und Notebook bleibt dieselbe Version im Einsatz.
  • Plausibilitäts-Check: Ein Heartbeat-Marker (LAST_SYNC.txt mit Zeit + Gerät) wird je Sitzung geschrieben und beim Start gemeldet – samt „zuletzt gepusht von Gerät X“ und den letzten Syncs.

Im Alltag unsichtbar

Bei Erfolg meldet sich der Pull-Hook gar nicht – nur echte Warnungen werden aktiv weitergereicht. Der volle Sync-Status ist jederzeit per Slash-Command abrufbar.

Eingesetzt in

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