Werkzeugkasten
Womit gearbeitet wird – lauter Standardwerkzeuge, wie sie in jedem IT-Projekt stehen, nur anders bedient.
Womit gearbeitet wird – lauter Standardwerkzeuge, wie sie in jedem IT-Projekt stehen, nur anders bedient.
Es ist keine exotische Werkzeugkette. Genau das ist die Aussage: Was hier läuft, läuft mit dem, was ohnehin in jedem Entwicklungsprojekt steht – eine Programmiersprache, ein Versionsverwaltungssystem, ein Testwerkzeug, ein Vorlagensystem, eine Übertragungsbibliothek. Nichts davon musste für die KI angepasst werden.
Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, wer es bedient.
Nichts – und das ist der Punkt. Diese Liste könnte in jedem Entwicklungsprojekt stehen. Wer sie liest, muss nichts Neues lernen, um zu beurteilen, was hier passiert. Und wer das Vorgehen übernehmen will, braucht keine Sonderausstattung.
Was fehlt, ist ebenso aussagekräftig: keine Datenbank, kein Anwendungsserver, kein Container-Verbund, kein Redaktionssystem. Die Seiten sind statische Dateien, die Register sind Textdateien. Alles, was nicht da ist, kann auch nicht ausfallen.