Werkzeug

Werkzeugkasten

Womit gearbeitet wird – lauter Standardwerkzeuge, wie sie in jedem IT-Projekt stehen, nur anders bedient.

Art Standardwerkzeuge, nichts Eigenes
Laufzeit Python 3.14
Stand 6. August 2026

Worum es geht

Es ist keine exotische Werkzeugkette. Genau das ist die Aussage: Was hier läuft, läuft mit dem, was ohnehin in jedem Entwicklungsprojekt steht – eine Programmiersprache, ein Versionsverwaltungssystem, ein Testwerkzeug, ein Vorlagensystem, eine Übertragungsbibliothek. Nichts davon musste für die KI angepasst werden.

Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, wer es bedient.

Die Kette – vom Inhalt bis auf den Server

  • Python 3.14 – die Laufzeit für alles: Generatoren, Deploy-Skripte, Prüfläufe, Auswertungen. Keine Anwendung ohne sie.
  • PyYAML – liest die Inhaltsdateien. Sämtliche Texte, Steckbriefe und Register dieser Seite sind YAML, kein Datenbankinhalt.
  • Jinja2 – setzt aus Inhalt und Vorlage die Seiten zusammen. Trennt, was dasteht, von dem, wie es aussieht.
  • pytest – fährt die Regressionssuiten. Ein Befehl, ein Ergebnis, rot oder grün.
  • Git 2.55 – hält jede Änderung nachvollziehbar und trägt das Push-Tor, das bei rotem Test die Auslieferung blockiert.
  • paramiko – überträgt den erzeugten Stand per SFTP auf den Server. Dieselbe Bibliothek für beide Auslieferungswege.

Dazu, je nach Aufgabe

  • requests und BeautifulSoup – Abrufen und Auswerten fremder Seiten, etwa bei der Stellenrecherche und den Vereinsdaten
  • openpyxl – Tabellen erzeugen und lesen, wo Ergebnisse in Excel gebraucht werden
  • Pillow – Bilder prüfen und umrechnen
  • python-pptx – Präsentationen mit einzeln verschiebbaren Elementen erzeugen, statt ein fertiges Bild einzubetten
  • bcrypt – Passwort-Hashes für den Zugangsschutz der internen Fassung
  • curl – Prüfen von außen: Antwortet die Seite, und mit welchem Statuscode?

Was daran bemerkenswert ist

Nichts – und das ist der Punkt. Diese Liste könnte in jedem Entwicklungsprojekt stehen. Wer sie liest, muss nichts Neues lernen, um zu beurteilen, was hier passiert. Und wer das Vorgehen übernehmen will, braucht keine Sonderausstattung.

Was fehlt, ist ebenso aussagekräftig: keine Datenbank, kein Anwendungsserver, kein Container-Verbund, kein Redaktionssystem. Die Seiten sind statische Dateien, die Register sind Textdateien. Alles, was nicht da ist, kann auch nicht ausfallen.

Eingesetzt in

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