Ausschreibungswächter
Ein Agenten-Team, das täglich automatisch nach passenden Projekt- und Stellenausschreibungen sucht, sie bewertet und über Jira zur Freigabe vorlegt – bewerben tut sich nur Michael, der KI-Agent schlägt vor.
Ein Agenten-Team, das täglich automatisch nach passenden Projekt- und Stellenausschreibungen sucht, sie bewertet und über Jira zur Freigabe vorlegt – bewerben tut sich nur Michael, der KI-Agent schlägt vor.
Statt täglich selbst durch Freelancer-Portale und Jobbörsen zu klicken, übernimmt ein Agenten-Team die Vorarbeit: Es durchsucht automatisch das Internet nach passenden Ausschreibungen – sowohl Freelance-/Projekt- als auch Festanstellungs-Positionen –, bereitet jeden Treffer auf, bewertet ihn nachvollziehbar und legt ihn Michael zur Entscheidung vor. Grundlage des Suchprofils sind sein CV, LinkedIn, Xing und die hier gezeigten Arbeiten, mit Schwerpunkt auf Projektmanagement/Beratung und KI.
Leitprinzip: Der KI-Agent schlägt nur vor, er bewirbt sich nie selbst. An jedem wichtigen Punkt entscheidet Michael.
Jeder Treffer wird über eine Scoring-Engine bewertet, die zwei gleichwertige Treffer-Spuren kennt: Projektmanagement/Beratung/Leitung und KI. Eine starke Spur allein genügt schon für „passend" (die stärkere Spur trägt den Score); beide zusammen sind das Ideal und geben einen Zusatz-Bonus. Dazu kommen kleinere Boni für Remote/Standort und Branche.
Hard-Gates (No-Gos) sortieren von vornherein aus – etwa reine Hands-on-Entwicklung ohne Projekt-/Beratungsanteil, Junior-Rollen oder Recruiting-Spam. Vergütung und Ort sind bewusst kein Filter, sondern nur informativ. Die Schwellen wurden im laufenden Betrieb anhand echter Treffer kalibriert (aktuell „passend" ab 65 Punkten).
Jeder Treffer wird zu einem Jira-Vorgang mit dem kompletten Ausschreibungstext und der aufgeschlüsselten Bewertung. Der Status sagt, wer am Zug ist – fünf Stationen von der Sichtung bis zum Abschluss.
Beim Einreichen wird sauber getrennt: E-Mail-Bewerbungen an eine öffentliche Adresse sind voll automatisierbar – der KI-Agent erstellt das Anschreiben, hängt den CV an und versendet über Outlook mit der Resultment-KI-Signatur (inklusive KI-Transparenzhinweis). Portal-Bewerbungen (freelancermap, LinkedIn) werden nicht automatisch abgeschickt: Hier füllt der KI-Agent im eingeloggten Browser-Tab das Anschreiben vor und hakt den CV an – den finalen Absende-Klick macht Michael bzw. gibt ihn ausdrücklich frei.
Zugangsdaten oder Passwörter nimmt der KI-Agent dabei nie entgegen.
Treffer, deren Ausschreibung älter als sechs Wochen ist oder deren Projektbeginn schon in der Vergangenheit liegt, werden markiert statt aussortiert – Michael entscheidet, ob sie noch interessant sind.
Jede Stufe-1-Entscheidung (bewerben ja/nein samt Grund) fließt in eine Feedback-Datei. Daraus schlägt der KI-Agent regelmäßig erklärbare Anpassungen an Gewichten und Suchbegriffen vor, die Michael bestätigt – bewusst kein Black-Box-Lernen, der KI-Agent bleibt vorschlagend.
doku/ (BPMN-Swimlane, Status-Board, Überblick, Swimlane) halten den Ablauf visuell aktuell.